Orthopädie


Leistungsspektrum der Orthopädie-Werkstatt in Korbach, Bad Arolsen & Willingen:


Arm- und Beinprothesen


  1. Unter- und Oberschenkelprothesen, C-Leg-Versorgungen
  2. Modernste Prothesentechnik
  3. Schmuck-, Arbeits- und Myoarmprothesen

Orthesenbau von Kopf bis Fuß


  1. Korsettversorgungen und Miederherstellung nach Maß und Gipsabdruck ( z.B. Zwei-Schalen-Korsett und Chenau-Korsett )
  2. Cervikalorthesen
  3. Schienenapparate
  4. Zehen-Silikon-Orthesen ( Druckentlastungsorthesen )
  5. Sitzschalen

Kinderversorgungen


  1. Kinder-Rollstuhl und Sitzschalenversorgungen als Sonderbau

Einlagen und Schuhzurichtungen


  1. Propriozeptive Einlagen ( Fußscanner - Easy-Cat-System )
  2. Weichschaumeinlagen
  3. Kunststoff-Einlagen ( PE-Einlagen )
  4. Kork-Leder-Einlage
  5. Metatersal-Pelotte
  6. Senkfuß-Keil
  7. Abrollhilfen
  8. Beinlängenausgleich
  9. Fußdruckmessung - Pedobarographie
  10. Diabetische Fußversorgungen
  11. Gang-, Haltungs- und Laufanalyse ( Dart-Fish-System )

Über Uns


Das Sanitätshaus Friedhoff besteht seit über 65 Jahren und ist aus der Kriegsopferversorgung der beiden Weltkriege hervorgegangen.

Das Angebot und Sortiment wurde aus den ursprünglichen Prothesen- und Orthesenfertigung auf Sanitätsartikel, Bandagen sowie Pflegeprodukte und Rehabilitationshilfsmittel erweitert.

Das Unternehmen Friedhoff beschäftigt zurzeit 30 Mitarbeiter, die sich auf die Abteilungen Sanitätshaus, Orthopädie-Werkstatt, Reha Service Center und Verwaltung verteilen.

Das Hauptgeschäft mit den Breichen Sanitätshaus, Orthopädie-Werkstatt und Verwaltung befindet sich in der Fußgängerzone von Korbach. Das Service Center für Rehabilitationshilfsmittel befindet sich am Stadtrad in Richtung Willingen. Eine neue Filiale wurde 2008 in Willingen errichtet.

Unser Sanitätshaus ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner im Gesundheitswesen dieser Region. Kooperation bedeutet für uns Leistungssicherheit, Fachlichkeit und enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten, Kliniken, weiterversorgenden Einrichtungen, ambulanten Pflegediensten sowie Kostenträgern.


Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt - ihr Wohlergehen hat oberste Priorität.


Wir bieten unseren Kunden eine qualitativ hochwertige Betreuung, die sich am humanitären Grundgedanken orientiert. Die Versorgung wird gemeinsam mit dem Kunden auf seine individuellen Belange abgestimmt und bezieht das persönliche Umfeld mit ein.

Eine konstante Qualität entscheidet über den Erfolg eines Unternehmens. Unser bisheriger Erfolg beruht auf der Qualität und Individualität der Versorgung durch kompetente Beratung. Um auch in Zukunft den steigenden Anforderungen an Qualität und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden, ist es erforderlich, uns auf neue Entwicklungen und Qualitätsverbesserungen einzustellen.

Um die eigenen Arbeitsabläufe noch effektiver und qualitätsorientierter zu gestalten und verstärkt die Kundenwünsche zu berücksichtigen, haben wir ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000 und 13485:2003 aufgebaut und eingeführt.


Vertrauensvolles Miteinander ist die Voraussetzung, um unsere Ziele zu erreichen.


Wir entwickeln uns ständig weiter, Professionelle und praxisnahe Aus-, Fort-, und Weiterbildung gewährleisten, dass dieser hohe Standard auch in Zukunft gesichert ist.

Qualität bewahren heißt darüber hinaus kontinuierliche, bedarfsgerechte Weiterentwicklung und Innovation. Dies erreichen wir durch ein umfassendes Qualitätsmanagement. Es bildet die Grundlage für professionelles und wirtschaftliches Handeln. Ökonomisch zu handeln bedeutet für uns, mit den zur Verfügung gestellten Mitteln ein hohes Maß an Qualität bei der Kundenversorgung zu erbringen.

Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit sind für uns untrennbar miteinander verbunden. Sie zeichnen die Qualität unserer Leistungen aus.

Zufriedenheit mit unserer Arbeit beruht zum einen auf der hohen Eigenverantwortung unserer Mitarbeiter und zum anderen auf der Möglichkeit, unsere Tätigkeitsfelder konstruktiv und kreativ mit zu gestalten.

Wir legen Wert auf Respekt im Umgang miteinander, gegenseitige Wertschätzung, Achtung, Aufrichtigkeit und Vertrauen. Konstruktive Kritik ist erwünscht, wird gefördert und umgesetzt.

Alle Vorgesetzten sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst. Ihre Weisungen und Handlungen sind klar und transparent. Die Übereinstimmung unserer inneren und äußeren Haltung mit dem formulierten Leitbild hinterfragen wir ständig selbstkritisch.


Daran lassen wir uns messen.

Beratung


Für Gesundheit und Lebensfreude.


Ihr Besuch bei uns wird zu einem Gesundheitserlebnis. In freundlicher und entspannter Atmosphäre beraten wir Sie rund um unser Sortiment. Wir bieten professionelle Dienstleistungen, die sich ganz nach Ihren Wünschen richten. Unsere Produkte sind in Qualität und Preis herausragend.


Sanitätshaus:


  1. Kompetente und freundliche Beratung ganz einfach ohne Termin
  2. Moderne Räume mit Wohlfühl-Ambiente
  3. Haus- und Lieferservice
  4. Durchgehende Öffnungszeiten
  5. Parkplätze vor der Tür
  6. Behinderten-WC
  7. Gute Verkehrsanbindung

Vertrauensvolles Miteinander ist die Voraussetzung, um unsere Ziele zu erreichen.


  1. # Hilfsmittelpool für Kostenträger
  2. 24 Stunden Notdienst auch an Feiertagen
  3. Lieferung, Abholung und Montage von Hilfsmitteln
  4. kostenlose Information und Beratung auch vor Ort
  5. Wartung- und Reparaturservice auch vor Ort
  6. Auf über 1000 m² Fläche befinden sich Ausstellung, Lager und Werkstatt
  7. Gute Verkehrsanbindung

Mietservice


Kostengünstig und hilfreich


In bestimmten Situationen sind Hilfsmittel erforderlich, deren Anschaffung aber langfristig nicht lohnt.
Das Sanitätshaus Friedhoff kann hier helfen. Mit dem Mietservice erhalten Sie von uns erstklassige Hilfsmittel aktuell gewartet zu einem fairen Preis.

Auf Anfrage informieren unsere Mitarbeiter Sie über alle verfügbaren Hilfsmittel und Preise.


Ein Auszug aus unserem Mietsortiment:


  1. Rollstühle aller Art
  2. Elektrisch verstellbare Pflegebetten
  3. Toilettenstühle
  4. Rollatoren
  5. Anti-Dekubitus-Matratzen Systeme
  6. ...

Weitere Hilfsmitten auf Anfrage.

Informationen

Rechtsgrundlagen nach SGB V für die Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln


Die ärztliche Verordnung ist keine gesetzliche Voraussetzung für die Versorgung mit Hilfsmitteln, aber Hilfsmittel können vom Arzt verordnet werden. Die Notwendigkeit einer vorherigen ärztlichen Verordnung ergibt sich ausschließlich aus den Verträgen zwischen den Krankenkasen und den Leistungserbringern. Mit Ausstellung einer ärztlichen Verordnung bestätigt der behandelnde Arzt die medizinische Notwendigkeit des Hilfsmittels im Rahmen seiner ärztlichen Kunst, für dessen medizinische Zielsetzung und therapeutischen Nutzen der Arzt alleine die Verantwortung trägt.


Die medizinische Notwendigkeit


Die medizinische Notwendigkeit und die Erforderlichkeit eines Hilfsmittels wird vom verordnenden Arzt bestimmt und definiert sich im §33 SGB V und in den medizinischen Richtlinien. Diese Richtlinien sind durch die Rechtsprechung der Sozialgerichte entstanden und basieren auf deren Urteilsbegründungen. Sie manifestieren sich in den elementaren Grundbedürfnissen des menschlichen Lebens. der Versicherte hat Anspruch auf ein Hilfsmittel, wenn dadurch nur ein einziges elementares Grundbedürfnis des menschlichen Lebens befriedigt werden kann.


Zu den elementaren Grundbedürfnissen zählen unter anderem:


  1. das Sehen
  2. das Hören
  3. das Sprechen
  4. die Fortbewegung
  5. die Nahrungsaufnahme
  6. die Körperpflege
  7. die Wahrung der Intimsphäre
  8. das An- und Auskleiden
  9. die Informationsgewinnung und -beschaffung
  10. die Herstellung und Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten
  11. das Ausüben einer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit
  12. die Bewältigung der allgemeinen Verrichtung zum täglichen Leben

Die Rechtsentwicklung und die Rechtsprechung haben dazu geführt, dass auch solche Mittel zu den Hilfsmitteln im Sinne der Krankenversicherung gehören, die über die engere medizinische Zielsetzung (unmittelbarer Ausgleich der Behinderung; Erfolg der Krankenbehandlung) hinaus erforderlich sind, um die elementaren Grundbedürfnisse des Menschen zu befriedigen. (z.B.: Blindenführhund, Lesegerät, Klingelleuchte, Einmalwindeln, Kommunikationsanlage, Bezugsperson)


Zur Feststellung der Verordnungsfähigkeit und des Anspruchs des Versicherten aus Versorgung mit einem Hilfsmittel, entlassungsbedingt oder ambulant, muss immer erst die vorgreifliche Rechtslage geprüft werden um zu vermeiden, dass die Leistungsprüfer der Kostenträger die Übernahme der Kosten wegen fehlender Rechtsgrundlage ablehnen. Diese Prüfung erfolgt in der Regel durch den Leistungserbringer (Lieferant), der die Hilfsmittel bereitstellt, anpasst und ausliefert. Wenn erforderlich, reicht der gewählte Lieferant für das erforderliche Hilfsmittel einen Kostenvoranschlag entsprechend den Lieferverträgen bei der zuständigen Krankenkasse ein. Damit ist ausschließlich die Krankenkasse für die Prüfung der Wirtschaftlichkeit verantwortlich.


Hilfsmittel sind deshalb für den Arzt nicht in die Statistik der verordneten Kosten einrechenbar und nicht regressfähig.


Erstattung von Hilfsmitteln


Definition


Hilfsmittel sind sächliche medizinische Leistungen. Zu ihnen gehören:


  1. Körperersatzstücke und orthopädische Hilfsmitttel
  2. Hörhilfen, Inkontinenz- und Stomaartikel und andere Hilfsmittel sowie
  3. technische Produkte wie Applikationshilfen und Inhalationsgeräte.

Wann und für wen besteht ein Anspruch auf Hilfsmittel?


Versicherte nach dem Sozialgesetzbuch V haben Anspruch auf Hilfsmittel, wenn diese dazu dienen:


  1. den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern oder
  2. einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder
  3. eine Behinderung auszugleichen

Ausnahme: Hilfsmittel = Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens


Der Sachleistungsanspruch des Versicherten gegenüber seiner Krankenkasse kann sich auf einen Durchschnittspreis beschränken. Hierüber muss die Krankenkasse ihre Versicherten informieren. Mengenbeschränkungen durch die Krankenkassen sind bei zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln unzulässig.


Für Hilfsmittel gibt es keine Budgetierung und und keine Richtgrößen.


Gesetzliche Zuzahlungsregelung für Hilfsmittel


Versicherte haben nach Vollendung des 18. Lebensjahres grundsätzlich eine Zuzahlung von 10 % des Kostenübernahmebetrags durch die Krankenkasse zu leisten, jedoch mindestens 5,00 € und höchstens 10,00 €.


Für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel gilt eine Sonderzuzahlungsregelung von 10 % je Packung, höchstens jedoch 10,00 € für den Monatsbedarf.


Der Leistungserbringer (z. B. Apotheker oder Sanitätsfachhändler) muss die Zuzahlung von den Versicherten einziehen. Die Krankenkassen kürzen den Vergütungsanspruch des Leistungserbringers um den Zuzahlungsbetrag.


Beschränkung der Zuzahlungspflicht (Belastungsgrenze)


Versicherte haben während eines Kalenderjahres nur Zuzahlungen in Höhe von 2 % ihrer jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt zu leisten. Für chronisch Kranke beträgt diese Grenze nur 1 % der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt. Bei Überschreiten der Belastungsgrenze kann bei der Krankenkasse ein Antrag auf Zuzahlungsbefreiung gestellt werden.


Festpreisregelung der Krankenkassen ab 01.01.2005 für folgende Produktgruppen


  1. Kompressionsstrümpfe
  2. Schuheinlagen
  3. Inkontinenz
  4. Stomaversorgung

Ab 01.01.2005 gelten für alle Krankenkassen bundesweit einheitliche Preise für die vier-2 Produktgruppen, was im Prinzip eine lobenswete Sache darstellt.


Allerdings wurde in allen Bereichen kräftig an der Preisschraube gedreht, so dass keine Rede mehr von einer 100%-igen Kostenübernahme der Krankenkassen sein kann.


Die Krankenkassen ziehen sich sukzessive aus einer 100%-igen Kostenübernahme zurück. Folge daraus ist, dass neben der gesetzlichen Zuzahlung meist noch eine wirtschaftliche Aufzahlung der Leistungserbringer vom Versicherten verlangt werden muss.


Diese wirtschaftliche Aufzahlung ist allerdings keine Verteuerung der Produkte, sondern lediglich die Differenz zwischen den alten Kassenlistenpreisen, in denen nicht nur die Produktpreise sondern auch alle Dienstleistungen verschlüsselt sind, und den neuen Festpreisen der Krankenkassen.


Mit den neuen Festpreisen ist es wirtschaftlich kaum möglich, alle vertraglich geforderten Dienstlleistungen sowie eine hohe geforderte Produktqualität anzubieten.


Die derzeit gültigen Festpreise der gesetzlichen Krankenkassen, werden jährlich von den Kassen geprüft und der Bedarfslage angepasst. Das bedeutet für den Versicherten, dass es hier ggf. auch zu einer Veränderung kommen kann. Wir werden Sie informieren.


Hinweise zur Zuzahlungsregelung ( Gesundheitsreform - gültig ab 01. Januar 2004 )


Neben vielen anderen Veränderungen im Gesundheitswesen sind auch die bisherigen Zuzahlungsregelungen mit dem im September 2003 beschlossenen Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung - GMG ab 2004 nicht mehr gültig.
Damit verlieren auch alle Befreiungsausweise und Bescheinigungen zum 01. Januar 2004 ihre Gültigkeit.


Es ergeben sich folgende Veränderungen im Bereich der Hilfsmittelversorgung.


Bei Hilfsmitteln ist eine Zuzahlung von 10% für jedes Hilfsmittel (z.B. Rollstühle, Prothesen usw.) zu leisten.
Die Zuzahlung beträgt mind. 5,00 € und maximal 10,00 €.
Ausnahme: Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind (z.B. Inkontinenzwindeln, Ernährungssonden usw.)
Hier beträgt die Zuzahlung 10% pro Verpackungseinheit, aber maximal 10,00 € je Indikation/Monat.

Ein Stoma-Patient benötigt für seine Versorgung Basisplatten und Stomabeutel. Diese sind aber meist getrennt verpackt - eine Versorgungseinheit besteht damit aus mehreren Packungen. Um diese Patienten finanziell nicht zu überfordern, soll die Zuzahlung unabhängig von der Verpackungsart je Indikation nicht mehr als 10,00 € für den Monatsbedarf betragen.


Alle Zuzahlungen werden künftig für das Erreichen der Belastungsgrenze berücksichtigt.


Die jährliche Eigenbeteiligung des Versicherten darf 2% der Bruttoeinnahmen nicht überschreiten.
Für chronisch kranke Menschen gilt eine Grenze von 1% der Bruttoeinnahmen.


Auf Familien wird durch Kinderfreibeträge zusätzlich Rücksicht genommen.
Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr sind generell von allen Zuzahlungen befreit.


Bei Beziehern von Sozialhilfe gilt der Regelsatz des Hausvorstands als Berechnungsgrundlage für die Belastungsgrenze.


In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie alle Belege für Ihre Zuzahlungen bei Arznei- und Hilfsmitteln, Arztbesuchen, Krankenhausbehandlungen und anderen medizinischen Aufwendungen sammeln.


Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu den genannten Veränderungen.

Unsere Qualitätspolitik


Das Sanitätshaus Friedhoff und sein Qualitätsmanagement


Eine konstante Qualität entscheidet über den Erfolg eines Unternehmens. Unser bisheriger Erfolg beruht auf der Qualität und Individualität der Versorgung durch kompetente Beratung. Um auch in Zukunft den steigenden Anforderungen an Qualität und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden, ist es erforderlich, uns auf neue Entwicklungen und Qualitätsverbesserungen einzustellen.

Um die eigenen Arbeitsabläufe noch effektiver und qualitätsorientierter zu gestalten und verstärkt die Kundenwünsche zu berücksichtigen, haben wir ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000 und 13485:2003 aufgebaut und eingeführt.


Was können Sie erwarten:


  1. optimale Produktqualität, individuelle Versorgung
  2. anforderungsgerechte Problemlösung
  3. wirtschaftliche Versorgung
  4. Sicherung von Arbeitsplätzen
  5. Rehabilitation von Kranken und Behinderten
  6. zuverlässige Geschäftsverbindung


Auch intern wird mit Einführung des Systems Vertrauen in die eigene Qualität geschaffen und eine ständige Verbesserung involviert. Der gesellschaftliche Auftrag zur Rehabilitation von Behinderten und Kranken kann somit besser erfüllt werden. Das Vertrauen der Kunden und Interessenspartner in die Erfüllung der Qualitätsanforderungen wird durch das Qualitätsmanagementsystem geschaffen.

Wir sind deshalb überzeugt, dass wir sehr hohe Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter stellen müssen, um wettbewerbsstarke Qualität zu gewährleisten. Dies wird durch eine transparente und klare Organisation aller Arbeitsabläufe sichergestellt.


Die ständigen Ziele unserer Qualitätspolitik


  1. Bestmögliche Kundenorientierung nach innen und außen.
  2. Verstärkte Beteiligung aller Mitarbeiter an den Entscheidungsprozessen.
  3. Sorgfältige Ausführung aller Arbeiten, die Auswirkung auf die Qualität haben.
  4. Abläufe werden dokumentiert, um nachvollziehbar zu sein.

Das gelebte Qualitätsmanagementsystem garantiert eine kontinuierliche Verbesserung, welche auf die Erfordernisse der Kunden und der Interessenspartner eingestellt ist.

Zur Erhaltung dieser Grundsätze sind Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter gleichermaßen verpflichtet. Jeder einzelne ist für die Qualität seiner Arbeit verantwortlich und wird an seiner Leistung gemessen.

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Ausbildung / Job


  1. Wir wollen unser Team verstkärken und suchen eine/n
    Orthopädietechniker/in und Bandagist/in

Unsere Anforderungen:


  1. fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen Groß- und Kleinorthopädie sowie Kinder-Reha
  2. Tatkräftiges und engagiertes Arbeiten
  3. Computerkenntnisse
  4. Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft

Zuschriften bitte nur schriftlich an:
Sanitätshaus Friedhoff GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 17, 34497 Korbach




Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter 05631-3061 erreichen.

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